Für die innere Schulentwicklung hat sich das Michaeli-Gymnasium 2002 entschieden, die
EFQM-Methode (European Foundation for Quality Management) einzusetzen.
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Zeitlicher Ablauf |
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Januar 2002 |
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Ausbildung von drei Lehrkräften zu EFQM-Assessoren |
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April 2002 |
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Informationsveranstaltung für Lehrkräfte, Eltern und Schüler |
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Juni 2002 |
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Eintägige Fortbildung für Kriterienverantwortliche und Datenverantwortliche
am MGM durch Herrn Kotter |
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Juli 2002 |
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Datensammlung zu den neun EFQM-Kriterien |
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September bis Dezember 2002 |
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- Erstellung der ersten Fassung des Kursbuches
- Ergänzung des Kursbuches durch Zusätze der nicht an
den Arbeitsgruppen beteiligten Lehrkräfte, Schüler
(Klassensprecherversammlung) und Eltern (Elternbeirat)
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10./11. Januar 2003 |
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Von der Allianz finanziertes Konsensmeeting in Bernried
(25 Teilnehmer: Lehrkräfte, Eltern, Schüler) unter Leitung von Herrn Kotter
und Erstellung eines Katalogs mit über 190 in Frage
kommenden
Verbesserungsmaßnahmen
Konsensmeeting Bernried
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Januar/ Februar 2003 |
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Priorisierung dieser Maßnahmen durch alle drei Gruppen |
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2003-2005 |
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- Bildung von Arbeitsgruppen für die fünf Kriterien, die in der gesamten
Schulgemeinschaft am wichtigsten eingeschätzt wurden.
- Zusätzlich Freigabe aller im Konsensmeeting beschlossenen Maßnahmen
für interessierte Arbeitsgruppen (z. B. Maßnahme 170,172,95,14,86,88,120, .)
- Erarbeitung des Schulprofils und Verabschiedung durch die Gremien
- Betreuung von Kindern im Asylbewerberheim durch Schüler des MGM
unter Leitung einer Lehrkraft
- Entwicklung eines Konzepts zur Erhöhung zur Sauberkeit im Haus
Versuche
der Schulleitung, den starken Anstieg der Schülerzahl
durch gezielte Elterninformation in den Griff zu bekommen
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2005/2006 |
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- Entwicklung von Messgrößen
- Durchführung der ersten Befragung von Lehrkräften, Eltern und Schülern
(Vollerhebung)
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2006/2007 |
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- Fortführung und Auswertung der Befragungen
- Vorbereitung des zweiten Konsensmeeting
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2007/2008 |
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- 9./10. November Konsensmeeting in Stockdorf
- Priorisierung der Maßnahmen
- Seit Beginn 2008 Umsetzung der wichtigsten Maßnahmen in Arbeitsgruppen
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