Von KI bis Bioplastik: Unsere Nachwuchsforscher überzeugen bei Jugend forscht
Beim diesjährigen Regionalwettbewerb München Nord qualifizierten sich zahlreiche Jungforscher des MGM Science Clubs. An dem (für uns) neuen Standort in der AirportAcademy am Flughafen präsentierten sich unsere Teams hervorragend und sicherten sich insgesamt fünf Preise.
Brandon (8b) feierte sein Debüt in der Sparte „Jugend forscht Junior“. Mit seinem Projekt zur optimalen Lichtfarbe für das Pflanzenwachstum sammelte er wertvolle Impulse für die Zukunft. Auch wenn es in einem starken Teilnehmerfeld diesmal noch nicht für eine Platzierung reichte, überzeugte sein forscherischer Einsatz.
Jan und Felix (10b) widmeten sich der „Unterstützung beim Training von KI durch simulierte Hormone“. Sie verpassten einen Preis nur knapp, nahmen jedoch hilfreiches Feedback der Jury mit und blicken bereits motiviert auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr.
Routine zahlte sich für Jonathan (Q12) aus, der bereits zum dritten Mal antrat. Gemeinsam mit Mathis und Oskar (11e) sicherte er sich den begehrten und hoch dotierten Sonderpreis „Energie“, gestiftet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Lea (10e) und Julia (11c) entwickelten ihr Projekt zum Thema „Bioplastik“ erfolgreich weiter. Neben wertvollen Tipps für das kommende Jahr gewannen sie im Fachbereich Chemie einen hervorragenden 3. Preis sowie den Sonderpreis „Umwelttechnik“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb: Auf Lea und Julia wartet nun die Teilnahme am Bundesumweltwettbewerb.
Botond, Timur und Pasarle (Q13) beeindruckten mit „H.O.W.A.R.D.“, einer selbst konstruierten und kameragesteuerten Hand. Für ihre Programmierleistung erhielten sie einen Sonderpreis in Form eines Zeitschriften-Abonnements, wobei das Projekt sogar noch Potenzial für weitere Entwicklungen bot.
Das Spitzenresultat erzielte Lena (Q13): Für ihre Untersuchung der Isar-Wasserqualität unter anthropogenem Einfluss erhielt sie einen starken 2. Preis. Da in der Sparte Geo- und Raumwissenschaften kein 1. Preis vergeben wurde, war ihre Arbeit die erfolgreichste des Fachbereichs – eine herausragende Leistung so kurz vor dem Abitur.