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Medienbildung

Das Michaeli-Gymnasium gehrt seit dem Schuljahr 2012/13 zum kleinen Kreis der bayerischen Gymnasien, die durch das Kultusministerium mit dem Titel Referenzschule fr Medienbildung ausgezeichnet wurden. Gem dem Gtesiegel mchten wir durch vielfltige pdagogische Manahmen unseren Schlerinnen und Schlern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien vermitteln.

Methoden- und Mediencurriculum

Zustzlich zum Fachlehrplan gibt es an unserer Schule ein Methoden- und Mediencurriculum, in dem fr jede Jahrgangsstufe und jedes Fach die zu erwerbenden Medienkompetenzen genau definiert sind. Das MGM fhrt auerdem in jeder Jahrgangsstufe ein Medienprojekt durch. Mehr Informationen erhalten Sie hier:

> Methoden- und Mediencurriculum

Darber hinaus gibt es am MGM eigens ein Fortbildungskonzept, um die Kolleginnen und Kollegen im Bereich Medienbildung zu schulen.

mebis

Mebis
Mebis
Als Medienreferenzschule arbeiten die Lehrkrfte mit der digitalen Lernplattform Mebis. Die vielfltigen Mglichkeiten der Lernplattform Mebis (Medien, Bildung, Service) werden durch eine umfangreiche Mediensammlung sowie ein Prfungsarchiv ergnzt, das den Lehrkrften und Lernenden zur Verfgung steht.

Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://www.mebis.bayern.de/home/uber-mebis/

Schulvereinbarung zum Umgang mit sozialen Medien

Soziale Medien gehren zur tglichen Kommunikation. Seit dem Schuljahr 2018/2019 verfgt das MGM ber eine Schulvereinbarung. Sie thematisiert den Beitrag, den die einzelnen Mitglieder der Schulfamilie, also Schler, Lehrer, Eltern und Schulleitung leisten knnen, um die Schlerinnen und Schler zu einer reflektierten Nutzung von sozialen Medien zu erziehen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: Downloads > Schulvereinbarung

Schulversuch zur privaten Handynutzung am MGM

Ab Montag, den 17.02.2020, also dem Beginn des 2. Halbjahres, drfen am MGM Schler*innen ab der 9. Jahrgangsstufe in ihrer jeweiligen Mittagspause (6./7./8. Stunde) in der Aula bzw. im Oberstufenzimmer (Q11/Q12) das Handy privat benutzen. Um dieses Nutzungsrecht zu erwerben, muss vorab ein Erziehungsberechtigter zugestimmt haben.

Die teilnehmenden Schler*innen mssen ihr Handy mit einem im Sekretariat (Frau Osterberg) erhltlichen Handyausweis zum Selbstkostenpreis von ca. 50 Cent kennzeichnen. Der Ausweis muss hnlicher einer Fahrkarte mitgefhrt werden, muss aber nicht auf das Handy geklebt werden. Generell bleiben Videos, Spiele, Ton- und Bildaufnahmen sowie Musik ber Lautsprecher verboten.

Das Handynutzungsrecht kann neben der Zustimmung/Ablehnung des Elternhauses auch seitens der Schule aufgrund von Regelversten wie Datenmissbrauch oder Cypermobbing eingezogen werden.

Da es sich um einen Schulversuch ber zwei Schuljahre handelt, sind die Regeln nicht in Stein gemeielt und knnen nach Bedarf auch abgendert werden.

Das Michaeli-Gymnasium ist in Mnchen die einzige Schule, die am Versuch teilnimmt und hat es aus dem Grund auch schon zweimal in die Sddeutsche Zeitung geschafft.

Hier die Artikel der SZ:

> Handy-Verbot wird gelockert: Schler sollen mitreden drfen
> Diese Handy-Regeln haben sich die Schler selbst auferlegt

Handynutzungsordnung am MGM

Vorwort:

Unsere Schler*innen sind digital natives. Smartphones und andere mobile Endgerte prgen ihren Alltag, aber auch den der Lehrer*innen. Uns als Schule ist es wichtig, unsere Schler*innen im Umgang mit Medien untersttzend zu begleiten.

Neben den vielen positiven Aspekten der digitalen Medien wie schnelle Kommunikations- und vielfltige Organisationsmglichkeiten bergen sie auch Gefahren wie Ablenkung vom Lernen, Cybermobbing, Verletzung von Datenschutz und Urheberrecht.

Das Michaeli-Gymnasium hat es sich zur Aufgabe gemacht unsere Schler*innen in ihrer Medienkompetenz anzuleiten, damit sie sowohl die Vorteile des Digitalen als auch die mglichen Gefahren kennenlernen. Durch vielfltige pdagogische Begleitmanahmen, wie die Medienprojekte gem unseres Methoden- und Mediencurriculums und insbesondere durch unsere Schulvereinbarung im Umgang mit sozialen Medien mchten wir unsere Schler*innen auf dem zu einer verantwortungsbewussten Medienkompetenz anleiten.

Als eine von 135 Bildungseinrichtungen in Bayern nimmt das MGM am zweijhrigen Schulversuch der privaten Handynutzung teil. Ziel des Pilotprojekts ist es, eine mgliche Neustrukturierung der privaten Handynutzung an Schulen im Rahmen der Medienerziehung zu erproben.

Bis Ende des Schuljahres gilt deshalb eine schuleigene Handynutzungsordnung, die von Art. 56 Abs.
5 BayEUG abweicht und die Verwendung mobiler Endgerte wie Smartphones, Tablet, Smartwatches und MP3-Player etc. regelt.

Geltungsbereich:

Die vorliegende, nach Jahrgangsstufen gestaffelte Handynutzungsordnung gilt im gesamten Schulgebude und auf dem Schulgelnde des Michaeli-Gymnasiums. Bei auerschulischen Veranstaltungen kann die jeweilige Lehrkraft eine gesonderte Vereinbarung treffen.

Schler*innen der Jahrgangsstufen 9-12:
  • Die mobilen Endgerte drfen in der jeweiligen Mittagspause (6., 7., 8. Stunde) ausschlielich im Bereich der Aula zur Kommunikation, Informationsbeschaffung/Recherche und zum Musik hren mit Kopfhrern benutzt werden.
  • In der Oberstufe drfen die mobilen Endgerte ebenfalls in Freistunden und im Q-Zimmer verwendet werden.
  • Um das Nutzungsrecht zu erwerben, mssen Schler*innen, die nicht volljhrig sind, zu Schuljahresbeginn eine Einwilligungserklrung der Eltern vorlegen, mit der sie den Handypass bei Frau Osterberg abholen knnen. Dieser ist wie eine Fahrkarte bei sich zu fhren und kann auf Aufforderung durch eine Lehrkraft vorgezeigt werden.
  • Zu allen anderen Zeiten sind mobile Endgerte auszuschalten oder in den Flugmodus zu versetzen und nicht sichtbar (vorzugsweise in der Schultasche) aufzubewahren, sofern die unterrichtende Lehrkraft deren Aktivierung und Verwendung zu Unterrichtszwecken nicht ausdrcklich erlaubt.

Gemeinsame Regelungen fr die Jahrgangsstufen 5-12:
  • Im Schulgebude und auf dem Schulgelnde sind Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien, mit Ausnahme der Handynutzungsordnung, die nicht zu Unterrichtszwecken verwendet werden, auszuschalten oder in den Flugmodus zu versetzen und nicht sichtbar (vorzugsweise in der Schultasche) aufzubewahren. Die unterrichtende oder die auerhalb des Unterrichts Aufsicht fhrende Lehrkraft kann Ausnahmen gestatten (vgl. Art. 56 Abs. 5 BayEUG2).
  • Vor Unterrichtsbeginn und in beiden Pausen haben die Schler*innen kein Recht digitale Endgerte zu verwenden.
  • Das Aufnehmen von Bildern und Videos von einzelnen oder mehreren Personen (Schler*nnen, Lehrkrfte, Schulpersonal) ist untersagt.
  • Musik hren, Videos anschauen sowie Spiele sind ebenfalls untersagt.
  • Alle mobilen Endgerte (auch Smartwatches) mssen bei Schulaufgaben und anderen schriftlichen Leistungsnachweisen (z.B. Stegreifaufgaben, Jahrgangsstufentests, Abitur) ausgeschaltet in der Schultasche verstaut werden. Jeglicher Versto gegen die oben beschriebene Regelung kann von der Lehrkraft als versuchter Unterschleif mit der Note 6 bzw. 0 Punkten (Oberstufe) bewertet werden.

Sanktionen bei Versten:
Verste gegen die Nutzungsordnung sollen konsequent geahndet werden und einheitlich sanktioniert werden. Dabei soll von dem gesetzlichen Recht auf eine vorbergehende Einbehaltung des betreffenden mobilen Endgerts durch eine Lehrkraft (Art. 56 Abs. 5 BayEUG2) Gebrauch gemacht werden.
  • Bei weniger schweren und einmaligen Versten (z.B. Mobiltelefon wurde versehentlich im Unterricht nicht ausgeschaltet) kann die betreffende Lehrkraft es nach eigenem Ermessen bei einer Ermahnung belassen.
  • Bei der Nutzung mobiler Endgerte auerhalb der dafr vorgesehenen Zeiten und Bereiche bzw. im Unterricht ohne ausdrckliche Anweisung der unterrichtenden Lehrkraft wird dieses immer bis zum Ende der Unterrichtszeit des/der Schlers*in von der Lehrkraft eingezogen und im Sekretariat hinterlegt. Das betreffende Gert ist vorher vom Besitzer auszuschalten. Bei der Abholung erhalten die Betreffenden ein standardisiertes Eltern-Informationsschreiben, welches unterschrieben an das Sekretariat zurckzugeben ist. Hier wird eine zentrale Liste gefhrt. Bei wiederholtem Versto kann die Schule das Nutzungsrecht der mobilen Endgerte entziehen.
  • In besonders schweren Fllen (z.B. Film-/Ton-/Bildaufnahmen innerhalb oder auerhalb des Unterrichts ohne ausdrckliche Erlaubnis einer Lehrkraft) werden, neben der Einbehaltung des Gerts, auch weitere Ordnungsmanahmen ergriffen werden oder eine Abholung des Gerts durch die Erziehungsberechtigten veranlasst werden.
  • Bei konkretem und schwerem Verdacht auf strafrechtlich oder zivilrechtlich relevante Vergehen im Zusammenhang mit einem mobilen Endgert sind die Lehrkrfte, sofern die Betreffenden diesen Verdacht nicht entkrften, angehalten, dieses sofort zu beschlagnahmen und den Fall der Schulleitung zu melden, um die weitere Vorgehensweise zu eruieren und ggf. die Polizei einzuschalten.

Downloads:

Es sind aktuell keine Downloads eingetragen

Fr. Wunder, Koordinatorin fr Medienbildung



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