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 Tu was für die Bienen - im Garten und am Balkon

In den letzten 40 Jahren haben wir 80% der Insektenmasse verloren. Dabei sterben ganze Arten aus und auch die Bienenvölker leiden sehr.
Neben Pestiziden ist auch der Nahrungsmangel mitverantwortlich. Zu viel versiegelte Fläche, zu viele Rasenstücke ohne blühenden Teppich. Zu jeder wärmeren Jahreszeit sollte der Tisch für die Insekten reich gedeckt mit wilden Blumen sein. Eine Wiese voller Löwenzahn erfreut vielleicht nicht den spießigen Kleingärtner, wohl aber das ganze Bienenvolk - und damit auch alle Obst- und Honigliebhaber.

Bildquelle: https://www.swr.de/swr2/wissen/bienen-als-umweltdetektive/-/id=661224/did=15902268/nid=661224/zylgss/index.html
 

 Earth Hour - Licht aus für einen lebendigen Planeten!

Am Samstag beteiligt sich auch die Stadt München an der Earth Hour: Für eine Stunde wird an manchen Stellen das Licht ausgeschaltet, ebenso wie am Empire State Building und am Eiffelturm.
Mit dieser vom WWF initiierten Aktion soll dieses Jahr auf das globale Artensterben aufmerksam gemacht werden, denn u.a. der Klimawandel zerstört schon jetzt in großen Schritten die überlebenswichtige Biodiversität auf unserem Planeten.
Diese Stunde soll uns alle dazu aufrufen, über unser energiehungriges und verschwenderisches Leben nachzudenken und Potentiale zur Veränderung zu erkennen.

Macht mit und schaltet in dieser Stunde einfach mal die elektrischen Verbraucher, soweit möglich, ab und nutzt die Mußestunde.
 

 Sonderausstellung im Deutschen Museum

Die Sonderausstellung - Energie wenden - im Deutschen Museum ist seit dem 15.02.2017 noch bis zum 19.08.2018 zu besichtigen.
 

 Macht mit! An alle 7.-9- Klässler!

Macht mit beim online-Wettbewerb - Umwelt-Einstein - der Umwelt-Akademie.
Vom 05. -03.03. findet ihr täglich neue Fragen, zu denen ihr recherchieren dürft, ähnlich wie beim Mathe-Adventskalender.
Als erster Preis winkt ein Tablet. Die Lösungen findet ihr jeweils schon am nächsten Tag.

Mitmachen unter: www.umwelt-einstein.de


Viel Spaß dabei!
 

 Klima und Fairness

Am 28.02.2018 findet im Deutschen Museum wieder ein Vortrag zu einem brennenden Thema statt:
Klimapolitik - diese hat sehr viel mit globaler Fairness zu tun - wer verursacht, wer zahlt? Industrienationen, Entwicklungsländer, Schwellenländer?

Der Vortrag wird sich mit der Frage beschäftigen, was Fairness bedeutet und wie die Bereitschaft zum Klimaschutz erhöht werden kann.

Die Referentin, Prof. Dr. Karen Pittel ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der LMU und Direktorin des Zentrums für Energie, Klima und erschöpfbare Ressourcen des ifo Instituts - Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung.
 

 Erhalt der Pflanzenvielfalt

Nur sehr wenige Nutzpflanzensorten ernähren die Menschheit - dabei ist gerade die genetische Vielfalt unsere Chance, dem Klimawandel gegenüber besser gewappnet zu sein. Bayer/Monsanto und Co liefern weltweit die meisten Sorten, die zudem nicht mehr zur Samenproduktion dienen können.
Jeder kann sich beteiligen, eine gesunde Vielfalt zu erhalten. Die Samenbörse im ÖBZ bietet eine gute Gelegenheit, alte Nutzpflanzensorten wieder zu entdecken und bei deren Erhaltung mitzuwirken. Es lohnt ein Blick in diese Schatzkiste!
 

Vortrag Prof. Dr. Harald Lesch - Umweltakademie

Donnerstag, 25. Januar 2018
19:00 Uhr
Ludwig Maximilians Universität München, Hörsaal B 101 im Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München (Haltestelle U-Bahn: Universität)

Referent: Prof. Dr. Harald Lesch, Ludwigs-Maximilian-Universität (Astrophysik), Hochschule für Philosophie (Naturphilosophie)

-Klimaschutz ist ja schön und gut, aber wo bleibt mein Vorteil?-, -Alles halb so wild: Das werden künftige Techniken lösen-, -Du willst doch auf unser Wirtschaftswachstum nicht verzichten – das ist doch gut für mich-

Wo liegt die Kluft zwischen Sollen und Sein?

In dem Pariser Klimaschutzabkommen vom Dezember 2015 hat sich die Völkergemeinschaft darauf verständigt, bis 2050 die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Gleichzeitig wollen dann ca. 9 Milliarden Menschen (unseren?) Wohlstand und Entwicklung haben. Das wird mit - Weiter-so - nicht gehen, die Natur lässt nicht mit sich verhandeln. Die Antwort auf den Klimawandel kann nur eine nachhaltige Industrie-, Energie- und Klimapolitik (um nur einige Politikfelder anzusprechen) sein, die das Klima tatsächlich schützt, industrielle Innovationen fördert, eine langfristige, Umwelt- und klimaverträgliche Energieversorgung sichert und sozialen Fortschritt voranbringt.

Bruttoinlandsprodukt und dessen Wachstum machen nicht glücklich, zeigt die Glücksforschung; soziale Beziehungen sind im Leben von Menschen zentrale Elemente. Das grandiose Scheitern der Entkopplungsstrategie (Ressourcenverbrauch zu BIP) zeigt, dass es Anreize zur Milderung des Wachstumsimperativ geben muss, Stichwort: Postwachstumsökonomie. Denn Wachstum und Nachhaltigkeit – beides ist gleichzeitig nicht zu haben.

Brauchen wir, gibt es einen großen Zukunftsentwurf? Ist try-and-error, also ein step-by-step-Weg erfolgsversprechender? Also Problemanalyse, Visions-Entwicklung, Experimente, Lernen und Ausweiten… Für den Prozess einer -großen Transformation- bedarf es Bewusstseinsänderung in Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft. Change-Prozesse erzeugen Unsicherheiten und Ängste; es bedarf gezielter Strategien im Umgang mit unterschiedlichen Akteuren in der Ambivalenz zwischen Akzeptanz und Opposition: -Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt- (Lao Tse).

 

 Vortrag im Deutschen Museum

Wissenschaft für jedermann

Mittwoch 17.01.2018 im Ehrensaal um 19:00 Uhr

- Anmeldung ab Montag, 15.01.2018 von 9:00 - 16:00 Uhr täglich unter 089/21 79 221
Eintritt 3€


 

 Achtsamkeit

Heute, am letzten Schultag vor Weihnachten gibt es nur den Hinweis:
Seid achtsam! Achtet nicht nur auf egoistische Bedürfnisse, sondern achtet auch auf die Bedürfnisse eurer Mitmenschen. Unter -Mitmenschen- sollen wir aber nicht nur die Menschen in unserer direkten Umgebung verstehen, sondern auch Menschen in anderen Ländern bzw. in anderen Kontinenten – aber auch die Menschen, denen wir unsere Umwelt hinterlassen.
Achtsamkeit ist das Gegenteil von Gedankenlosigkeit. Gedankenlos bestreiten wir nur allzu oft unser Leben. Wenn wir uns nur stets überlegen, welche Kreise unsere Taten ziehen, würde Vieles für Viele erfreulicher laufen. Genießt das, was ihr tut!

Ein frohes Weihnachtsfest und einen positiv nachhaltigen Rutsch ins neue Jahr!
 

 Silvesterknallerei

Wie jedes Jahr wird es zum Jahreswechsel ein Riesenspektakel geben: laut, hell, stinkend. Viele versuchen ihre Nachbarn noch mit Getöse und Geblinke zu übertrumpfen.
So faszinierend und schön ein geplantes Feuerwerk ist, so ist die Silvesterknallerei eher unangenehm.
Denkt mal an die Tiere, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Schaut mal die Luft an, wie sie am Ende der Knallerei aussieht und riecht. Und dann das Bild am nächsten Morgen. Schön ist was anderes!
Wenn wir dann noch bedenken, unter welchen Bedingungen die Feuerwerkskörper oft hergestellt werden und wie viele Menschen Augenlicht oder Gliedmaßen verlieren, können wir uns erfreulichere Weisen vorstellen, wie wir das neue Jahr begrüßen.
Lasst uns hier kreativer sein!
 

 Glücksforschung

Wir streben ständig nach mehr – vor allem auch nach mehr Dingen – es ist jedoch nachgewiesen, dass uns diese Dinge nicht glücklich machen, sondern belasten.
Glücklich machen uns ganz andere Sachen: Geben macht uns viel glücklicher als Nehmen – das ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Demzufolge hatten alle, die sich z.B. an unserem Weihnachtsbasar beteiligt haben, einen Glücksgewinn. Wir konnten damit viel Positives bewirken! Auch die Erfahrung, etwas bewirken zu können, macht uns glücklich!
Nachgewiesen ist auch, dass uns Wege durch die Natur glücklich machen. Lasst uns also nicht noch mehr Natur zupflastern, sondern der Natur wieder mehr Raum geben – damit sie uns wieder zu mehr Glück verhelfen kann!
 

 Weihnachtsgeschenke

Es gibt schon einige Dinge, die jetzt in der Vorweihnachtszeit wieder intensiv beworben werden – bei denen man sich aber Gedanken machen sollte, was sie nach sich ziehen:
Ganz vorne stehen hier die unsäglichen Kaffeekapselmaschinen. Sie verursachen in der Verwendung dann nicht nur eine Riesenmenge hoch energieintensiven Mülls: Aluminium, das in der Herstellung immens viel Energie verschlingt und beim Abbau der Rohstoffe wahnsinnige Umweltschäden mit den dabei verbundenen Gesundheitsschäden (natürlich wieder nicht bei uns, sondern dort, wo Bauxit gefördert wird)verursacht. Es kann gut recycelt werden, verbraucht dann deutlich weniger, aber immer noch sehr viel Energie. Da sich aber kaum jemand die Mühe macht, den Kaffeesatz, der sehr gut kompostiert werden kann, herauszukratzen, landen diese Kapseln häufig im Müll.
Daher sind Kaffeekapselmaschinen etwas, auf das wir mit sehr gutem Gewissen verzichten können. Tut Niemandem ein solches Geschenk an!
 

 Verpackungsmüll

Überall werden wir mit Verpackungen zugemüllt. Viele Verpackungen dienen v.a. der Werbung und sprechen mit ihrem bunten Farben und gefälligen Formen das Kind im Manne oder der Frau an.
Auch wir produzieren zu Weihnachten selbst wieder viel Verpackungsmüll, indem wir die Geschenke hübsch umhüllen.
Wir können dabei allerdings darauf achten, dass sich auch unsere Erde über die Verpackungen freut: Keine Folien oder folierte Papiere, keine Metalleffekte oder ähnliches verwenden, sondern andere schöne Alternativen: Baumwolltaschen hübsch mit wiederverwendbaren Schnüren umwickelt, Geschirrtücher, gebrauchte Geschenkpapiere oder sogar Zeitungspapier nutzen... es lassen sich hier unzählige umweltfreundliche Möglichkeiten finden, wenn man nur darüber nachdenkt! Mit Geschenkbändern lassen sich z.B. Tesafilmstreifen vermeiden.
Seid also einfach mal achtsam beim Einpacken!
 

 Beamer aus!

Wir müssen alle daran denken: unnötig laufende Energiefresser ausschalten!
In der Schule heißt das: Beamer am Ende des Gebrauchs ganz ausschalten (Kontrolle: Ist er nur auf mute? - spätestens am Ende der Stunde nochmal kontrollieren - Lehrer und Schüler sind gefragt!!!), Leuchten die Elmos noch blau? Ebenso ausschalten! Computer am Ende des Schultages heruntergefahren?!
Im Winter besonders wichtig: Fenster am Ende des Tages alle zu?! Lichter aus?!

 

 Regional und Saisonal

Auch im Winter gibt es regionales Gemüse. Dazu gehören neben Kürbis und Weißkohl (der sich zum selbst Fermentieren als Sauerkraut sehr gut eignet) z.B. Rosenkohl, Sellerie und Wirsing. Auch Lauch, Karotten, Rote Beete und Rotkohl sind noch gut aus heimischem Anbau erwerbbar. Bei den Salaten sollte man jetzt Chicorée und Feldsalat bevorzugen.

Einen Saisonkalender Gemüse kann man z.B. in der BUND-Naturschutz-Broschüre: - Bio? Wo? Her damit! - finden. Dort findet man auch für die Stadtteile und das Münchner Umland Läden, die Bio-Produkte anbieten. Diesen Einkaufsführer findet man zum Download auf der Homepage von Bund Naturschutz: www.bn-muenchen.de

Wenn wir regional einkaufen, sparen wir Transportkosten: es wird weniger Erdöl verbraucht und es entstehen weniger Feinstäube und Kohlenstoffdioxid. Außerdem unterstützen wir die regionalen Landwirte.
 

 It could be fantastic!

- It could be fantastic -

Dieses Zitat aus dem Film -Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen- beschreibt, wie unsere Welt für uns, dank unseres Wissens, sein könnte. Wir müssten es nur schaffen, nicht mehr an den alten Denk- und Verhaltensmustern festzuhalten.
Der Film ist ein toller französischer Dokumentarfilm, die Lösungen aus unseren Dilemmata zeigt, die bereits erfolgreich praktiziert werden. Dabei geht es nicht um technische Fortschritte, die fast immer durch rebound-Effekte ins Gegenteil verkehrt werden, sondern um echte Lösungen. Der Film lässt uns staunen, warum wir immer noch so in den Geißeln der Großkonzerne stecken, wo es doch anders viel besser ginge.
Dieser Mut machende Film eignet sich als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, um die positiven Ideen weiter zu tragen.
 

 Bienen

Wie kann man jetzt, kurz vor Weihnachten an Bienen denken? Unglaublich, aber ursprünglich waren die Kerzen aus Bienenwachs, während sie heute vorwiegend Erdölprodukte sind.

Erinnern wir uns im Frühling an unsere Bienen, die uns nicht nur das Wachs für die Kerzen liefern - man kann auch Baumwolltücher mit Bienenwachs behandeln. Diese Tücher sind ein gesunder Ersatz für Aluminiumfolie oder Polyethylenumwicklungen von Pausenbroten.

Unsere Bienen sorgen aber auch dafür, dass wir Obst und viele Gemüse ernten können, denn sie sind wichtige Bestäuber.
Den Bienen geht es nicht gut, was an den Pestiziden (nun darf Glyphosat auch noch weitere 5 Jahre versprüht werden), aber auch an der immer karger werdenden Nahrung liegt.

Was können wir tun?
Wir können - wo es geht - Bienennahrung pflanzen: Öde Kulturrasenflächen mit bunten Blumen aufpeppen, blühende Blumenkästen in Betonwüsten anbringen, Sträucher pflanzen, die zu verschiedenen Zeiten blühen.

Außerdem ist gut zu wissen, wo die Nahrung herkommt. Berchtesgadener-Land-Molkereien sind die einzigen, die sich verpflichtet haben, den Landwirten Glyphosateinsatz zu untersagen. Wir können mit Kaufentscheidungen richtig stellen, was die Politik nicht schafft.

Nicht dass es uns bald so geht, wie den Chinesen in der Provinz Sichuan - hier müssen die Bauern selbst auf die Leitern steigen, und jede Blüte von Hand bestäuben, da dort die Insekten durch Pestizideinsatz so bekämpft wurden, dass es heute keine Bienen mehr gibt.
 

 Verzicht?

Wie häufig stürzen wir uns in solche Situationen, wie auf dem Bild zu sehen: Stau! Wir ärgern uns darüber, doch sind wir selbst Hauptverursacher. Wir fahren in die Arbeit, machen Ausflüge, kutschieren die Kinder von Turnier zu Turnier oder von der Nachhilfestunde zum Klavierunterricht – oder gar in die Schule. Außerdem bestellen wir wir die Weltmeister Waren aus den online-Katalogen im Internet. Irgendwie müssen die ja auch transportiert werden.

Wie viel davon ist wirklich notwendig? Lasst uns einfach jedes Mal neu darüber nachdenken.

Wir können etwas bewirken!
 

 Zeit schenken

Zeit ist in unserem hektischen Alltag etwas sehr wertvolles geworden. Unseren Lieben Zeit zu schenken, daher das Beste was es gibt - auch wenn wir an Weihnachtsgeschenke denken.
Wie kann ich Zeit schenken? Brauche ich ein Unternehmen, wie uns die Werbung suggeriert, dass ich -gemeinsam Zeit schenken- kann? Muss es dabei auch um -schneller, höher, weiter- gehen?

Oder ist es wertvoller, einem lieben Menschen z.B. eine ungeliebte Arbeit abzunehmen, etwas selbst Hergestelltes zu schenken oder Zeit für gemeinsame Unternehmungen, wie ein Kaffeekränzchen, eine Radtour oder einen Spieleabend?

Bildquelle: https://www.christophburger.de/berufswahl-7-mythen-und-3-tipps-teil-2-bei-der-berufswahl-kann-man-sich-zeit-lassen/
 

 Plastik-Konsum minimieren

Kaum zu glauben, aber es gibt Menschen, die ohne Plastik auskommen. Das wird uns heute wirklich nicht leicht gemacht.
Einfach ist es jedoch, Wegwerf-Plastik im Alltag stark zu reduzieren.
Tipps gibt z.B. dieses Buch (ein Tipp für ein Weihnachtsgeschenk). Auch in dem Laden -Plastikfreie Zone- in der Schloßstr. 7 Nähe Max-Weber-Platz kann man Alltagsgegenstände und Verbrauchsmaterialien ohne Plastik und ohne Plastikverpackung erwerben. Frau Schüler steht dort auch gerne zu Auskünften bereit.
Wie wäre es denn mal mit einer Haarseife statt einer Shampoflasche?
Wenn wir alle nur auf die Shampoflaschen verzichten würden, wären wir in Deutschland zumindest nicht mehr die traurigen Spitzenreiter im Plastikkonsum.
 

 Agenda 2030 - 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs)

Im September 2015 haben die 193 Staats- und Regierungschefs der UN-Mitgliedstaaten die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beschlossen: Ein deutlicher Schub hin zu einer besseren Welt.
Lasst uns auch täglich daran arbeiten - für mehr Frieden und Gerechtigkeit!
 

 Be the change you want to see in the world.

Gandhi hat es vorgemacht: Sei selbst der Wandel, den du in der Welt sehen willst.
Er hat einen riesigen Wandel hin zur Freiheit geschaffen, indem er viele zu gewaltfreiem Widerstand animiert hat.
Heute ist es auch wieder an der Zeit, einen Wandel herbeizuführen. Widerstand gegen die aggressive Ökonomie, die uns zu modernen Sklaven des Geldes und des Wirtschaftswachstums macht. Die Werbung suggeriert und Bedürfnisse, die wir nie hätten.
Bedeutet Wohlstand wirklich, sich immer noch mehr Dinge zuzulegen - oder liegt Wohlstand eher in der Erfüllung ganz anderer Werte?
Vielleicht bedenken wir das bei der Erfüllung eigener Wünsche (sind es wirklich unsere eigenen Wünsche) und bei der Suche nach Weihnachtsgeschenken.
Weniger ist heute oft mehr.

Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Gandhi_smiling_R.jpg (aufgerufen 02.12.2017)
 

 Youtube-Kanal der Münchner Wissenschaftstage

Die Vorträge der diesjährigen Münchner Wissenschaftstage sind nun auch online auf einem eigenen Youtube-Kanal einsehbar. Besonders zu empfehlen sind zwei Videos:

1. Wohlstand auf Kosten der Entwicklungsländer

Hier vertreten drei Referenten aus unterschiedlichen Bereichen ihre Positionen in drei jeweils zehnminütigen, kurzweiligen Vorträgen:
- Prof. Dr. Stephan Lessenich, Institut für Soziologie, LMU München, Autor des Buches -Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis-

- Kathrin Hartmann, Journalistin und Autorin des Buches -Aus kontrolliertem Raubbau: Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren-

- Prof. Dr. Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft

Moderation: Dr. Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung

Können wir die globale Zukunft planen?

- Prof. Dr. Harald Lesch, Institut für Astronomie und Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München
 

 Adventskalender für unsere Erde

Momentan verhalten wir uns wie krank machende Parasiten auf unserem Planeten. Wir beuten ihn aus, fügen ihm Wunden zu und sorgen für Fieber. In der Evolutionsgeschichte passiert es aber häufig, dass Parasiten sich langsam zu Symbionten wandeln. Der Kampf zwischen Wirt und Parasit wandelt sich in eine Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen. Das sollte unser Ziel sein.
Nehmen wir uns deshalb diesmal vor, in der Adventszeit jeden Tag an unsere Erde zu denken – ein Türchen für ein nachhaltiges Leben. Vielleicht kann dies an mancher Stelle eine alte Gewohnheit durchbrechen und eine neue, schöne entstehen lassen.
Hier gibt es in der Adventszeit immer wieder Tipps, die leicht umzusetzen sind. Ihr könnt jeden Tag beim Türchen Öffnen einmal innehalten und eine winzige Kleinigkeit anders machen.
Alle, die sich gewöhnlich von den Eltern mit dem Auto zur Schule bringen lassen oder selbst motorisiert kommen: Genießt das Gefühl, den Schnee unter den Füßen knirschen zu hören und den Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu überwinden. Auf dem Fußweg wird der Kopf garantiert freier als im Innenraum eines Autos.
Alle, die immer zu Fuß oder mit dem Rad kommen: Genießt das positive Gefühl! Toll, wie ihr jeden Morgen im Sinne einer Symbiose handelt! Prima! Weiter so!

Bildquelle: https://www.toonpool.com/cartoons/Planeten-Witz_48655
 

 Wachsreste, Kleider- und Spielzeugspenden

Erinnerung:
Am Weihnachtsbasar können Sie / könnt ihr dieses Jahr auch die traurigen Reste vom letztjährigen Adventskranz und sonstige Wachsreste zum Recyceln abgeben. Außerdem können Sie gut erhaltene Spielsachen und Kleidung spenden. (Näheres dazu in der Einladung zum Weihnachtbasar nachzulesen)


 

 17. Münchner Wissenschaftstage vom 25.-28.11.2017

In der Alten Kongresshalle und im Verkehrszentrum des Deutschen Museums finden auch dieses Jahr wieder die Münchner Wissenschaftstage statt. Diesmal ist das Thema: Zukunftspläne.

Daher sind auch viele Themen zur ökologischen Nachhaltigkeit auf dem Programm. Beispielsweise hält Prof. Dr. Harald Lesch einen Vortrag am Eröffnungsabend: Können wir die globale Zukunft planen?
Schon am Nachmittag informiert Prof Dr. Axel Schaffer über den Klimawandel als ökonomische und ethische Herausforderung.
Der Sonntag Abend steht unter dem Titel: Luftsymposium: Durchatmen oder Luft anhalten?

Von Samstag bis Dienstag kann man auch von 10:00 - 19:00 Uhr Marktstände der Wissenschaft im Foyer der Alten Kongresshalle besuchen. Hier gibt es viele Informationen, die München direkt betreffen (Zukunftspläne für die wachsende Stadt, Mobilität ...).

Unter www.muenchner-wissenschaftstage.de kann man das gesamte Programm einsehen.
 

 Repair Café in Trudering am 21.10.

Am Samstag den 21.10. findet von 14:00 - 17:00 Uhr ein Repair-Café in der Pestalozzi-Realschule in der Truderinger Straße 265 b statt.

Was macht man mit einem Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist?
Mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert?
Mit einem Wollpulover mit Mottenlöchern?

Wegwerfen? Denkste!
Reparieren Sie es im Repair-Café!

Repair Café ist ...
... gemeinsam kaputte Sachen reparieren
... fachkundige Beratung
... nette Begegnungen
... und viel Inspiration
 

Danke!

Du warst in den Ferien nicht weit, weit weg? Bist nicht in einen Flieger gestiegen, um die halbe Welt zu umkreisen? Du bist deswegen neidisch auf deine Mitschüler, die von fernen Ländern schwärmen, die sie im Urlaub gesehen haben?

Danke! Denn du hast dazu beigetragen, dass unsere Erde noch länger eine gute Behausung für uns Menschen bleiben kann. Du hast nicht mit dem Urlaub deinen ökologischen Fußabdruck vergrößert.

Bestimmt hattest du trotzdem schöne Ferien - Erholung, Ausschlafen, Freunde treffen, Baden, Wandern, Radfahren ... Es gibt ja sooo viele tolle Sachen, die man hier oder in unseren Nachbarländern unternehmen kann.

Gratuliere dir! Weiter so! Du sorgst für eine bessere Zukunft.
 


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Der Osterhase der SMV war am MGM...


Eine gelungene Sause nach Kempten der AG Technik und des Unterstufentheaters


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